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Hope & Soul Beate Hofmann Lockruf des lebens

Mit dem Vitamin N-Effekt raus aus Stress, Erschöpfung, mieser Laune!

 Vitamin N im Herbst kennen und nutzen

Natürlich leistungsfähiger, konzentrierter und ausgeglichener arbeiten und das obwohl die Erkältungswelle im Herbst ganz sicher durch die Büros schwappt - ein Traum? Machen wir ihn einfach wahr. Hildegard von Bingen erkannte schon im 12. Jahrhundert, dass in der Natur Lebenskraft, Heilkraft, Gotteskraft steckt. Körperliche Gesundheit hängt unmittelbar mit unserer seelischen Kraft, mit innerem Frieden zusammen. Hildegard nennt diese Kraft Viriditas - Grünkraft.

Wer mit sich und der Welt im Einklang ist, den wirft so schnell nichts aus der Bahn. Der ist weniger anfällig für Stress oder Krankheiten. Es geht deshalb darum, die eigenen Handlungsmöglichkeiten zu sehen und eigene Kräfte zu mobilisieren zum Beispiel durch einen Aufenthalt in der Natur. Wer viel im Freien ist oder Zugang zu einem Balkon, einer Terrasse oder Platz im Grünen hat, der ist nachweislich psychisch stabiler und körperlich gesünder.

Ein ausführliches Interview mit uns zu Vitamin N - Stärkungsmittel Natur finden Sie unter folgendem LINK beim Münchner Kirchenradio. (Sendetermin live am 22. und 23.9.2016)

Vier praktische Impulse, wie sich dieses Wissen in Ihrem Alltag umsetzen lässt.

1. Tipp: Die Umgebung erkunden

Kennen Sie Parks, eindrucksvolle Bäume, Wiesen, einen Bachlauf, Fluss oder See in Ihrer Nähe? Suchen Sie bewusst nach schmalen Pfaden, die gerne uneben und auch wild sein dürfen. Je wilder, desto mehr wird unser Gehirn aktiviert und desto größer der "einfach - raus - Effekt" nach einem kurzen Spaziergang auf so einem Weg. Außerdem lässt man das Handy eher in der Tasche wenn der Weg nicht so einfach zum Dahinschlendern ist.

2. Tipp: Licht und Farben als Stimmungsmacher nutzen

Gerade im Herbst gibt es oft ein ganz klares, brillantes Licht und die Farben der Weinreben und Bäume sind dann eine echte Augenweide. Gehen Sie mit offenen Augen und allen Sinnen durch die Natur. Auf dem Weg zur Arbeit bewusst durch bunte Blätter rascheln, eine Kastanie in die Manteltasche stecken und noch in der U-Bahn ihre glatte Oberfläche spüren, den Wind als eine Brise für neue Gedanken verstehen und so den Herbst willkommen heißen, statt dem Sommer hinterher zu trauern. Sie haben es in der Hand und können ihre Stimmung damit bewusst steuern.

3. Tipp: Apfelpause vor der Tür und Brainstorming auf dem Balkon

Raucher gehen wenigstens raus zum Rauchen - immerhin! Sie müssen die rauchenden Kollegen nicht beneiden, gönnen Sie sich in dieser Zeit einen Apfel, ein gutes Glas Wasser oder Saft und zwar im Freien. Ab auf die Terrasse vor dem Büro, den Balkon auf dem Flur oder zumindest ans offene Fenster. Fünf Minuten sind drin - und zwar überall und für jeden!

Statt der Teamsitzung wäre eine Teamgehung perfekt - vorausgesetzt, Sie haben den Park in der Nähe und den Mut, dieses umzusetzen. Erstaunlicherweise verbinden viele Menschen das Rausgehen immer noch ausschließlich mit Freizeit. Geht es in Ihrer Arbeit um innovative Ideen, um kreatives Denken? Dann können Sie nichts besseres tun, als Brainstorming im Freien mit Ausblick. Probieren Sie es aus! Unsere besten Ideen sind draußen entstanden. Nehmen Sie etwas zum Diktieren oder Schreiben mit, damit die Ideen auch Bestand haben.

4. Tipp: Schmuddelwetter? Grünkraft ins Haus holen!

Bereits vor 30 Jahren fanden Forscher heraus, dass Natur heilt. Sogar der Blick auf Natur reicht dafür aus. Patienten mit Blick ins Grüne wurden schneller gesund und hatten weniger Schmerzen. Wir müssen nicht erst krank sein, um von diesen Vitamin N-Effekten zu profitieren. 
Haben Sie von Ihrem Arbeitsplatz aus einen Blick nach draußen? Gibt es Natur, auf die Sie schauen können?

Wenn nicht, dann sorgen Sie unbedingt für Natur im Raum. Es müssen nicht gleich Zimmerbrunnen oder bemooste Wände sein, auch mit wenig Geld lässt sich viel verändern. Möbelhäuser bieten großformatige Leinwände mit Naturmotiven an. Diese verändern sofort den Charakter eines Raumes.

Pflanzen sorgen für ein ganz anderes Raumklima. Schleimhautreizungen und Spannungskopfschmerzen lassen sich damit vermindern. Auch Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten gehen deutlich zurück, sobald ein Raum ausreichend mit Grünpflanzen ausgestattet ist. Selbst bei herbstlichem Schmuddelwetter können Sie somit kraftvoll arbeiten und die Grünkraft für sich nutzen. Das Foto in diesem Blog ist nicht im Wald, sondern in unserem Büro entstanden. Wir haben uns das Grüne in den Raum geholt und so macht es Spaß zu arbeiten, auch wenn es draußen regnet oder stürmt.

Nix Neues für Sie dabei? Dann können wir nur gratulieren und hoffen, Sie setzen Ihr Wissen auch tatsächlich genauso um. Denn dort hängt es für die meisten Menschen. Wir sind Meister im Wissen und Verlierer im Umsetzen. Grüne Resilienz zu steigern ist fast zu einfach, um wahr zu sein. Wir können mit Leichtigkeit einfach gut leben, wir müssen es nur tun.

Dass wir in der Kunst des guten Lebens und Arbeitens meisterhaft sind, wünschen wir Ihnen und uns in den nächsten Monaten.

Von Herzen Beate & Olaf Hofmann

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