Impulsbrief

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Hope & Soul Beate Hofmann Olaf Hofmann

Auf die helle Seite der Dinge schauen

"Schaut auf die helle Seite der Dinge, statt auf die Dunkle." Lord Baden-Powell

Wir können die Welt nicht ändern. Sie zeigt sich für viele Menschen momentan von ihrer dunklen Seite. Ja, es ist an vielen Stellen schwierig. Ausgerechnet jetzt, zu dieser dunklen Jahreszeit, in der wir gerne Freunde treffen, uns auf ein Wiedersehen im großen Familienkreis freuen und wo wir Lichtblicke brauchen. Jetzt diese Einschränkungen zu haben, das tut weh. Die Unsicherheit und Sorge vor Krankheit, vor dem Alleinsein oder der Unwichtigkeit im System bedrückt.

Und ja, es stimmt, dass viele Selbständige, Künstler, Veranstalter und Gewerbetreibende an die Grenzen ihrer Kunst, ihrer Ideen und ihres Kontos stoßen. Das ist bitter. Das können und wollen wir nicht schön reden. Wir sind selbst davon betroffen.

Doch es gibt immer mehrere Perspektiven und es bleibt uns selbst in dieser Situation die Freiheit, unsere Haltung und damit unsere eigene Perspektive bewusst zu wählen. Die helle, statt die dunkle Seite der Dinge zu betrachten, empfiehlt der Gründer der Pfadfinderbewegung, Lord Baden-Powell. Für uns ist das viel mehr als eine schlichte Durchhalteparole. Es ist der Schlüssel zu einer Geisteshaltung, die nach dem Hellen, dem Gelingen, dem Guten und der Dankbarkeit sucht.

Wir haben die Wahl, ein DENNOCH für möglich zu halten und zu praktizieren.

Ja, die Seminare fallen mal wieder alle flach - DENNOCH können wir online Menschen bei der "Tea Time" treffen und uns über Kilometer hinweg sehr persönlich verbinden und stärken.

Ja, die Eltern, Kinder und Enkelkinder sitzen jetzt nicht gemeinsam um den Adventskranz - DENNOCH können wir Kerzen entzünden, in ihrem Schein Briefe schreiben, uns virtuell am Schäferkarren treffen, telefonieren und sogar unsere Adventslieder virenfrei gemeinsam singen.

Ja, der Sport im Verein ist eingeschränkt und es finden keine Wettkämpfe statt - DENNOCH wagen sich Mutige hinaus, trainieren, stellen persönliche Rekorde auf und sammeln mit ihrem Sport sogar Spendengelder wie Diakon Oliver Harder für seine Pfadfindergruppe. (Respekt vor dem persönlichen IRON-Man)

Welches DENNOCH kannst Du in Deinem Alltag praktizieren? Wo entdeckst Du die helle Seite der Dinge, statt ins Dunkle zu starren?

Hier fünf Empfehlungen zum Umgang mit der Hilflosigkeit, die den Blick auf das Helle, das Machbare richten und die wir ausgehend von einem Impuls der Vereinigung der Psychotherapeuten in Deutschland formuliert haben.

1. radikale Akzeptanz

Wenn wir gewillt sind, die Vorstellungen loszulassen, die wir geplant haben, können wir das Leben bemerken, was jenseits davon auf uns wartet. Also brauchen wir ein unbedingtes JA zu dem, was wir nicht ändern können. Danach wird sich unser Blick weiten auf das, was jenseits davon möglich ist.

2. Klarheit schaffen

Wo Unsicherheit herrscht, brauchen wir klare Worte, klare Absprachen und klare Ansagen. Das ist mitunter unbequem, doch es ist besser, jetzt schon zu besprechen, wie wir Weihnachten, Silvester oder den nächsten runden Geburtstag feiern können, statt bis zum letzten Moment zu hoffen, dass es läuft, wie all die Jahre zuvor. Klarheit ist besser, als kurz vorher alle enttäuschen zu müssen.

3. kreativ werden

Lasst uns mit Einfallsreichtum emotionale statt physische Nähe schaffen. Das gilt für die Festtage ebenso wie bei dem Umgang mit Mitarbeitenden im Homeoffice oder virtuell im Unternehmen. Persönliche Erfahrungen, ja sogar ausgewählte Gegenstände oder Fotos lassen sich in einem digitalen Meeting teilen, vorausgesetzt, wir geben uns dazu den Raum und die Erlaubnis. Es kostet Mut, schöpferisch neue Wege zu gehen. Doch wer es versucht, der wird Freude daran haben.

4. bewusst das Gute und Schöne wahrnehmen
 
Wenn die Läden schließen, so ist das kein Grund, alles online zu bestellen und weiterhin die Geschenkeberge anzuhäufen. Wie wäre es mit Zeit statt Zeug? Was können wir uns verschenken, was individuell und unverwechselbar ist?
 

5. auf die Zukunft freuen

Wir haben Hoffnung für unsere Zukunft. Geben wir unserem Gehirn Freudenfutter, indem wir aus unseren guten Erinnerungen schöpfen und uns darauf freuen, was auch künftig Gutes auf uns wartet.

Was werden wir gelernt haben, wenn wir im Abstand von einigen Monaten zurück schauen? Können wir dann sagen, dass es möglich ist, die helle Seite wahrzunehmen statt nur auf das Dunkel zu starren? Ein Versuch ist es wert!

Und wer sich jetzt sagt, dass er diese Haltung gerne viel stärker einüben und lernen möchte, der ist eingeladen, all das gute Wissen über Lebenskraft und Resilienz ganz praktisch aufzufrischen und auszuprobieren im dreitägigen Seminar "AUTO ZUM TÜV - ICH INS KLOSTER". Aktuell gibt es noch freie Plätze bei diesem Klosterseminar mit Beate Hofmann vom 15. - 17. Februar 2021. Anmeldung und Information per E-Mail info@teambendikt.de oder Telefon 09 31 - 30 44 59 00.

Wir grüßen mit einem Weihnachtslied, in dem es heißt: Mache dich auf und werde Licht.
In diesem Sinne lasst uns leuchten statt zu glänzen.

 

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